"5,79 Millionen Fernsehzuschauer beim WM-Finale mit einem Marktanteil von 31,3 Prozent - Rekord! 10.522 Fans in der Dortmunder Westfalenhalle - Rekord! WM-Silber und damit die erste Medaille seit 2007 - historisch", so der DHB im Rückblick auf die Handball-WM der Frauen im eigenen Land. Auch in den sozialen Medien vermeldet der Verband Rekordzahlen, die Reichweite haben sich im Vergleich zur Frauen-EM im Vorjahr mehr als verdoppelt.
"Die Heim-WM war ein Turnier der Superlative. Wir sind extrem stolz, dass wir die Begeisterung, welche die Mannschaft auf der Platte und durch ihr Auftreten auf ganz Deutschland übertragen hat, auch in die digitale Welt transportieren konnten", sagt Thomas Zimmermann, Vorstand Marketing und Kommunikation des Deutschen Handballbundes.
"Frauenhandball bewegt und mobilisiert Sportdeutschland, das hat die Heim-WM eindrucksvoll gezeigt", so Zimmermann, der anfügt: "Die Kampagne `Hands up for more´ ist zu einer Bewegung geworden, die weit über unseren Sport hinausgeht und ein Zeichen für den gesamten Frauensport gesetzt hat. Daran wollen wir anknüpfen: Die Heim-WM war der Startschuss, um sich weiter für Gleichberechtigung, Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit im Frauenhandball einzusetzen."» So geht es mit "Hands up for more" weiter
Inhaltlich fokussierte sich die Social Media-Kommunikation des Deutschen Handballbundes neben dem sportlichen Geschehen auch auf die Gesichter und Persönlichkeiten der Silbermedaillengewinnerinnen. "Wir waren durch unsere nahbare Social Media-Kommunikation auch Katalysator für Medienberichterstattungen", befindet Zimmermann. "Diese Symbiose ist ein wichtiger Aspekt unserer Social Media-Kommunikation, da wir dadurch das Thema Frauenhandball auch weit aus der Handball-Bubble getragen haben."
Ein weiterer wichtiger inhaltlicher Schwerpunkt waren digitale Aktivierungen mit den Partnern des Deutschen Handballbundes. "Auch die Partneraktivierungen erreichten die Massen und sorgten - teilweise auch mit Einzelpostings - für millionenfache Reichweite. Diese Zahlen sind ebenfalls neuer Rekord für die Social Media-Kommunikation zur Frauen-Nationalmannschaft", so der DHB auf seiner Homepage.
"Dass die Partneraktivierungen auf unseren digitalen Plattformen von der Followerschaft so stark angenommen wurden, begeistert uns", sagt Jörg Westheider, Leiter Sponsoring und Rechtemanagement beim Deutschen Handballbund. "Die Zahlen und die positive Entwicklung zeigen, dass es sich lohnt, auch im Umfeld der Frauen-Nationalmannschaft sichtbar zu sein und diese außergewöhnliche Mannschaft mit ihren herausragenden Charakteren ins Schaufenster zu stellen. Es wird eine unserer Aufgaben sein, hier weiter eng mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten, um weiteren, kreativen Content nach außen zu spielen."